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Was sich beim Gebrauch bewährt hat. Am besten ist es natürlich, wenn man noch bei Tageslicht und bei guter Sicht auf die Pyramiden die Kalibrierung ausführen kann und dann das Bild einfach bis zur Beobachtungszeit auf dem Bildschirm stehen lässt. Oder aber: Man schreibt sich die bei der Tageskalibrierung angeklickten X-Y-Wertepaare auf (in den Textfenstern 3 bis 6 stehend,die durchnummeriert sind von 1 bis 4). Bei der Nachtbeobachtung kann man dann - ggf. auch ohne Sicht auf die 4 Kalibrierungspunkte - dadurch neu kalibrieren, dass man ganz im Dunkeln einfach die gleichen X,Y-Positionen in der Reihenfolge von 1 bis 4 aufsucht und anklickt. Damit hat man dann die gleiche Kalibrierung, die man bei Tageslicht erhalten hatte und man kann zur Zeit seiner Beobachtungen mit dem Mauszeiger den Azimut- und den Elevationswinkel eines erkennbaren Himmelkörpers ablesen - vorausgesetzt es hat sich inzwischen nichts an den Einstellungen der Kamera verändert. Man kann danach mit dem Mauszeiger die Position am Himmel anfahren, für die man zu einer gegebenen Zeit seinen vielleicht nur schemenhaft erkennbaren Stern oder Planeten erwartet und dorthin einen der sechs verfügbaren Pfeile setzen. Das ist unter Umständen eine große Hilfe bei nur schwach erkennbaren Kandidaten. Eine weitere Spielerei wäre möglich, wenn man für zwei Himmelskörper jeweils drei Pfeile als Bahnmarken setzt (das sind dann die insgesamt sechs verfügbaren Pfeile).Wenn alles richtig geklappt hat und einer oder gar beide Himmelskörper bei klarer Sicht und zur eingestellten Beobachtungszeit in der Nähe der Pfeilspitzen vorüberziehen, hat man sich ein kleines aber wohlverdientes Erfolgserlebnis verschafft. Übrigens: Die Pfeilmarken lassen sich per Drag and Drop verschieben! Letzte Aktualisierung: 17.2.2007 |