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Neue Messkampagnen: Die Punktwolke wird dichter. Und hier folgt meine erweiterte Fleißarbeit: die Wolke aus vielen Messpunkten, die von der heutigen Ruinenoberfläche bestimmt wurden: Die erweiterte Tachymetrie-Punktwolke (inzwischen über 7100 Punkte). Anmerkung: Bitte haben Sie etwas Geduld, für diese vielen Punkte braucht der Datentransfer seine Zeit! Nutzen Sie durch Ziehen mit der Maus bei gedrückter linker Maustaste die schöne Möglichkeit, beim Drehen der Punktwolke eine "Illusion von Räumlichkeit" entstehen zu lassen. Falls Sie das folgende Applet nicht abspielen können, dann steht hier noch ein Film als "QuickTime Streaming Video" zur Verfügung. Sie sollten allerdings die Dateigröße berücksichtigen: Etwa 28 MB! Das ist eigentlich nur mit DSL-Geschwindigkeit machbar! Vielleicht wollen Sie sich ja vom Film auch nur mal zum Spielen mit dem Applet anregen lassen. Eine weitere Animation der Punktwolke, die nur ca. 10 MB groß ist, können Sie hier aufrufen. Hinweis: Drehen Sie mit gedrückter Maustaste durch Ziehen von oben nach unten und lassen Sie so den Grundriss der Burgruine sichtbar werden. Es zeigt sich, dass bei dieser hohen Anzahl von Punkten die Größe der Punkte weiter reduziert werden kann und trotzdem - bei dadurch jetzt höherer "Transparenz" - die Gestalt der Hohengeroldseck noch ausreichend sichtbar ist.
So können Sie selbst - allerdings leider nur in etwas groben Schrittweiten - die Punktgröße verändern. Dazu ist zuvor mit "Ctrl, Tab" auf die Punktebene umzuschalten. Danach: Rechte Maustaste im Bereich des Applets betätigen, Control Panel (Jetzt ist ein etwas anders aussehendes Controlpanel zu sehen), bei "Vertex Size" statt 0.5 einen anderen Wert eintragen, z.B. 1.0 (oder 2 und größer), Return. Wenn man sich die Koordinaten einzelner Punkte ansehen will, schaltet man diese Option mit "Shift" "h" ein und kann durch Anfahren der jeweiligen Punkte mit der Maus den Rechtswert (X-Koordinate) ganz oben, den Hochwert (Y-Koordinate) in der Mitte und die Höhe über NN (Z-Koordinate) darunter ablesen. Es bleibt anzumerken, dass dazu ggf. erst mit "Ctrl, Tab" auf die Punktebene umzuschalten ist. Verändern der Größe der Punktwolke auf dem Bildschirm ist durch Ziehen bei gedrückter linker Maustaste und gleichzeitigem Betätigen der Taste "s" auf der Tastatur möglich. Verschieben kann man entsprechend, wenn man statt dessen die Taste " t " dabei drückt. Beachten Sie auch die beiden verschiedenen Arten die Punktwolke zu drehen: Reche Maustaste und dann entweder die Option "Rotate, Orbit" oder "Rotate, XY- Plane". Bei Wahl der Option "Pick Vertex" erscheint die Nummer des mit der Maus angefahrenen Punktes (ggf. wieder erst mit "Ctrl, Tab" auf die Punktebene umschalten!). Markieren kann man einen Punkt mit der linken Maustaste und gleichzeitigem Drücken der taste "m". Die Markierungen lassen sich wieder entfernen, wenn statt dessen die Taste "u" betätigt wird. Haben Sie schon bemerkt? Bei geeigneter Manipulation der Punktwolke durch Ziehen bei gedrückter linker Maustaste lässt sich ebenfalls ein gut erkennbarer Grundriss ausmachen, bei dem allenfalls noch die perspektivische Verzeichnung etwas stört. Einfacher geht es wie folgt: Maus über das Applet führen. Rechte Maustaste drücken. Die Option "Control Panel" wählen. Jetzt "Inspector", dann "Camera" und im aufklappenden Wahlbereich die Option "Top (X-Y)" anwählen. Jetzt ist auch die Perspektive nicht mehr aktiv und Sie haben den reinen Grundriss. Wenn Sie weitere Manipulationsmöglichkeiten erkunden wollen, taucht auf folgendem Weg eine umfangreiche Liste der "Tastaturkniffe" auf: Im Applet mit der rechten Maustaste den Controlpanel aufrufen und dann die Option "?" wählen. Dort die liefert die Option "Keyboard Shortcuts" eine entsprechende - gekürzte - Liste mit erstaunlichen Möglichkeiten weiteren Eingreifens in die Darstellung auf dem Bildschirm. Binnen kurzem erscheint der nach "Gitternord (Gauß-Krüger)" ausgerichtete Grundriss der Punktwolke im Blick "von oben". Auch der Grundriss ist vollständiger geworden:
Wenn Ihnen in der Punktwolke noch Lücken unangenehm auffallen, dann hängt das teilweise mit der sommerlich üppigen Vegetation zusammen. Ich sollte also auch im Winter nochmal anrücken! Diese Seite wurde erstellt am : 27.07.2004 Letzte Aktualisierung : 17.01.2005 |